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Case Studies

VoIP-Migration mit allen Extras:
STARFACE im Einsatz bei der S&N AG Parsberg

Die S&N AG beweist, dass Software-Consulting auf höchstem Niveau auch ohne räumliche Nähe zum Kunden funktioniert: Von Parsberg in der Oberpfalz aus hat sich die S&N AG (die bis 2009 noch unter Amadeus IT GmbH firmierte) als einer der führenden Ansprechpartner für die Planung und Umsetzung anspruchsvoller SAP-Projekte etabliert. Für die lückenlose telefonische Erreichbarkeit der Consultants sorgt seit Oktober 2009 eine STARFACE ADVANCED Telefonanlage. Nahtlos in das LAN der S&N AG integriert, garantiert die Hybridanlage mit CTI-Features und Mobil-Integration eine effiziente Kommunikation mit Kunden, Partnern und Kollegen.

Ein Umzug in neue Räume gab bei der S&N (Amadeus IT GmbH) im Oktober 2009 den Anlass, die lange geplante VoIP-Migration der TK-Struktur in Angriff zu nehmen. „Unser Ziel war es, die vorhandene, auf proprietären Protokollen basierende ISDN-Anlage durch ein zukunftssicheres, IP-basiertes System abzulösen“, berichtet ITK-Leiter Florian Lamml. Das Anforderungsprofil war pragmatisch: „Wir suchten eine offene, zuverlässige und günstige Lösung. Voice-over-IP war dabei ein zentrales Kriterium – wir wollten unseren Verkabelungsaufwand minimieren und nur eine LAN-Buchse pro Arbeitsplatz installieren. Wichtig war auch, die Infrastruktur zentral managen zu können, um im Alltag flexibel zu sein.“

Im Zuge einer Ausschreibung verglich die S&N AG eine ganze Reihe von IP-Anlagen. Die STARFACE Appliance stach in doppelter Hinsicht aus der Masse der Lösungen heraus: Zum einen lag das hybride System preislich deutlich unter den übrigen Angeboten. Zum anderen waren in der STARFACE ADVANCED zahlreiche Features wie Conferencing und Voice-Mail bereits standardmäßig enthalten, die bei anderen Herstellern separat zugekauft werden mussten.
STARFACE Advanced Appliance
ADVANCED APPLIANCE
Die endgültige Entscheidung fiel dann beim Praxistest mit einer STARFACE Appliance und zwei SIP-basierten Endgeräten: Neben der unkomplizierten Inbetriebnahme und Konfiguration überzeugten dabei vor allem die umfassenden Backup-Optionen, mit denen sich bei Notfällen die STARFACE  Infrastruktur binnen weniger Minuten wiederherstellen lässt.

Zwei redundante Anschlüsse

Die Installation des Echtsystems verlief so reibungslos, wie es der Testlauf vermuten ließ: Innerhalb weniger Stunden war die STARFACE Telefonanlage betriebsbereit und an 50 Arbeitsplätzen verfügbar. Der Anschluss an das öffentliche Netz erfolgt dabei über eine klassische ISDN-Verbindung – aus Gründen der Verfügbarkeit, wie Lamml berichtet: „Wir haben zwei getrennte Provider-Anschlüsse: Telefoniert wird über ISDN, die Internetverbindung läuft über einen SHDSL-Vertrag. So machen wir uns nicht vollständig von einem Anbieter abhängig.“ Preislich schlagen die redundanten Anschlüsse kaum ins Gewicht, da Telefonate mit der Muttergesellschaft, die den Löwenanteil des ISDN-Volumens ausmachen, dank einer vergünstigten Partnernummer zum Nulltarif erfolgen.

Intern telefoniert die S&N Parsberg bereits vollständig VoIP-basiert: Die Tischtelefone – ein Mix der Modelle Snom 320 und Snom 360 – sind alle über den jeweiligen PC an das lokale Netz angeschlossen. Die Stromversorgung erfolgt ausnahmslos über Power-over-Ethernet, um eine effiziente Verkabelung und einen niedrigen Stromverbrauch sicherzustellen. Ebenfalls vollständig IP-basiert wurde zudem ein flächendeckendes DECT-Netzwerk installiert, das es den Projektleitern des Unternehmens leicht macht, überall auf dem Gelände erreichbar zu bleiben.

Conferencing steht hoch im Kurs

An den drahtgebundenen Nebenstellen stellt STARFACE den Mitarbeitern eine breite Palette von Komfortfunktionen zur Verfügung, die weit über das gängige Leistungsspektrum klassischer Telefonielösungen hinausgeht. Zu den meist genutzten High-End-Features von STARFACE gehört der integrierte Konferenzserver. Bereits einfache Dreierkonferenzen bedeuten für die Consultants eine erhebliche Arbeitserleichterung, etwa wenn es gilt, bei telefonischen Beratungsgesprächen einen Kollegen zu Rate zu ziehen. Noch wesentlich höher ist der Komfortgewinn bei Mehrfachkonferenzen, die sich mit STARFACE ebenfalls sehr einfach webbasiert einrichten lassen.

Aber auch viele kleine Features wusste das Team von S&N vom ersten Tag an zu schätzen – zum Beispiel die flexiblen Anmelde-Optionen, die an der hybriden Anlage für die Nutzer bereitstehen: „Im Projektgeschäft arbeiten viele unserer Kollegen jeden Tag an einem anderen Schreibtisch. STARFACE macht so ein Desk-Sharing leicht: Sobald ich mich am PC eingeloggt habe, wird dem UCC Telefon-Client automatisch meine Nebenstelle zugewiesen – und fertig“, erläutert Lamml.

CTI-Tool garantiert hohen Benutzerkomfort

Für zusätzlichen Benutzerkomfort wurde an den PC-Arbeitsplätzen der STARFACE Client for Windows, ein CTI-Tool mit einer Schnittstelle zu Microsoft Outlook, installiert. Der Client ermöglicht es den Mitarbeitern, an ihrem PC auf alle gängigen CTI-Funktionalitäten zuzugreifen. Dazu gehört etwa das komfortable Wählen per Mausklick sowie eine intuitiv verständliche Web-Maske für die Konfiguration der eigenen Nebenstelle und der Sprachboxeinstellungen.

Optional steht den Mitarbeitern der S&N auch die Möglichkeit offen, sich Remote-Arbeitsplätze einrichten zu lassen– etwa an ihrem Notebook oder die Home-Office. Hierbei wird auf dem jeweiligen Rechner eines von vier Softphones installiert und über ein VPN mit der STARFACE Telefonanlage verbunden. Das Softphone agiert wie eine vollwertige Nebenstelle der Telefonanlage, an der sämtliche aus dem Büro gewohnten Features bereit stehen.

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Projektdetails

  • STARFACE Advanced
  • 50 Arbeitsplätze
  • Externe ISDN-Leitung
  • CTI mittels STARFACE Client for Windows
  • DECT-Netzwerk

S&N AG Parsberg

„Unser Ziel war es, die vorhandene, auf proprietären Protokollen basierende ISDN-Anlage durch ein zukunftssicheres, IP-basiertes System abzulösen.“
Florian Lamml, ITK-Leiter